Sonntag, 26. April 2015

Ölpest breitet sich weiter aus

Jetzt auch Teneriffa und La Gomera in Gefahr


Zufällig heute Morgen im Hafen von Santa Cruz de La Palma an Bord der “Neptuno” entdeckt.
 
Mit so einem Unterwasserroboter (ROV) soll nun versucht werden, das Leck im gesunkenen russischen Fischtrawler Oleg Naydenov abzudichten. Ob das bei dem in über 2700 Meter Meerestiefe liegende Wrack gelingt, ist nicht sicher. Das Marineschiff “Neptuno” der spanischen Armada ist für Such- und  Rettungseinsätze für verunglückte Unterseeboote konstruiert worden und war bereits beim Untergang des Öltanker “Prestige” und der Suche nach dem russischen Atom-U-Boot “Kursk” im Jahre 2001 im Einsatz.
Welche Aufgabe es jetzt beim Ölunfall der Oleg Naydenov hat ... weiter

Dienstag, 21. April 2015

Öldrama aus der Satelliten-Perspektive

Kanaren für das Öldrama nicht gerüstet?


Das Öldrama vor der Kanarischen Küste nimmt seinen Fortgang. Der Ölteppich hat inzwischen eine Länge von über 100 km erreicht.
 
Das Hauptfeld der Ölverschmutzung aus dem russischen Fischtrawler Oleg Naydenov liegt 130 Kilometer vor der Südküste von Gran Canaria. Das ergaben Beobachtungen von heute Morgen durch das Flugzeug SASEMAR 101.
Auch aus dem Weltall ist das Öldrama, wie die Deimos-2-Elecnor (Foto) Aufnahme, zu beobachten. Oder auch vom NASA Satelliten aus noch größerer Höhe. Im roten Kreis unten ist die Ölfahne sichtbar ... weiter

Sonntag, 19. April 2015

Unterwasserroboter soll zum FISCHTRAWLER

Unglücksschiff liegt auf 2400 Meter Tiefe


Es tritt weiter Dieselöl aus dem gesunkenen Fischtrawler Oleg Naydenov aus. Zu dem Ergebnis kommt die kanarische Küstenwache, wie der Sender RTVE (Screen) berichtet. Jetzt soll ein Unterwasserroboter helfen.

Das Hauptfeld des ausgetreten Öl befindet sich heute ungefähr 60 km vor der Küste von Gran Canaria. Begünstigt durch den noch starken Nordost-Wind, treibt es weiter Richtung Süden. Nach der Wettervorhersage der AEmet wird es auch für die kommenden Tage so bleiben  >> weiter

Samstag, 18. April 2015

Gran Canaria – Ölteppich wird größer

Bereits 32 Seemeilen² verseucht.


Der südlich von Gran Canaria durch den Untergang des russischen Fischtrawler Oleg Naydenov entstandene Ölteppich vergrößert sich stündlich.
 
Wie Aufklärungsflugzeuge und Meeresbiologen der Universität Las Palmas berichten, bewegt sich der Ölteppich in südwestliche Richtung. Anhand von Satellitenaufnahmen der NASA wurde 40 Stunden nach dem Untergang des Schiffes eine Öllache von über 32 Seemeilen² (1 sm = 1852 m) berechnet.
Der blaue Punkt zeigt die Untergangsstelle und die dunklen Flecken (mit Pfeilen markiert) die jetzige Strömungsrichtung. Noch besteht keine Gefahr für die Kanarischen Inseln.
In den nächsten Tagen soll allerdings der Wind und die Meeresströmung von Nordost auf Südost drehen. Das könnte ... weiter

Donnerstag, 16. April 2015

Ölteppich vor Gran Canaria

Gefährdet der Ölteppich die Badestrände ?


Nach dem Untergang des russischen Trawler Oleg Naidenov breitet sich der Ölteppich ca. 20 Seemeilen südlich von Gran Canaria immer weiter aus.
Wie der Fernsehsender Canarias7 berichtet, erstreckt sich der Ölteppich jetzt bereits über mehrere Kilometer an der Meeresoberfläche. Das untergegangene Fischereischiff hatte noch 1400 Tonnen Treibstoff an Bord. Wie bei vielen alten Schiffstypen dürfte es sich um Schweröl handeln. 
Aufgrund der verunreinigten Meeresoberfläche fluten sich jetzt wahrscheinlich die Treibstofftanks ...weiter mit Video