Freitag, 22. Juli 2016

Emigrant im eigenen Land – Buchvorstellung

Wenn die Heimat plötzlich fremd wird


Emigrant, Auswanderer, Asylant und Flüchtling – vier Begriffe die sich nur durch die Beweggründe und Zwänge unterscheiden. Gemeinsam wollen alle aber nur das Eine. An einen anderen Ort eines Landes oder über die Staatsgrenzen hinweg ins Ausland. In eine sichere und für sie lebenswerte Umgebung.

Ein aktuelles und brisantes Thema das in Europa die Gemüter spaltet. Glühende Verfechter und eine zunehmende Front von Kritiker tauschen Argumente. Viele fühlen sich von der Politik überrumpelt und sehen es als beispiellose politische Fehlleistung. Andere als humanitäre Geste und als Bereicherung für die Gesellschaft.
Genau darum geht es in meinem ersten Roman „Emigrant im eigenen Land“ auf 300 Seiten.

Natürlich spielt Spanien und die Kanarischen Inseln im Roman auch eine Rolle. Dinge die einen tatsächlichen Hintergrund haben und nur prosaisch, fiktiv geschildert oder ergänzt wurden. Alles spannend zu lesen und mit einem gehörigem Spritzer Humor dazu ...weiter

Dienstag, 19. Juli 2016

Terror – Tourismus – Kanaren

Sind die Kanaren vor Terror sicher?


Wie ist das mit der Terror-Gefahr?
Eine immer wieder in letzter Zeit gestellte Frage. Urlaubszeit ist Reisezeit. Viele Nordeuropäer zieht es dann in den Süden von Europa. Sonne, Strand und Meer sind die Renner.
Bei so viel Terror wie in Tunesien, Ägypten oder der Türkei sind diese Länder für den Tourismus im Moment out. Kaum ein Urlauber möchte sich in seiner „Wertvollsten Zeit des Jahres“ auch noch einer Terror Gefahr aussetzen und die Gesundheit seiner Familie auf das Spiel setzen. Im Nahe Osten und Nordafrika toben Kriege – um Glauben, Macht und Bodenschätze. Sind die Kanaren ein Gewinner der Krise? 
La PalmaLa Gomera und El Hierro haben nur ein begrenztes Bettenangebot. Auch bei voller Auslastung  ... weiter

Sonntag, 10. Juli 2016

Gran Canaria Erdbeben der Stärke ML3,9

Auch im östlichen Archipel um Gran Canaria treten Erdstöße auf


Ein Erdbeben bei Las Palmas de Gran Canaria mit ML3,9 wurde heute am Sonntag, den 10. Juli 2016 um 11.32 Uhr von den Seismographen der staatlichen IGN registriert.

Das Epizentrum lag rund 15 Kilometer südwestlich der Hauptstadt von Gran Canaria beim Ort Vega de San Mateo (Grafik IGN).
Der Auslöser des Beben kam aus einer Tiefe von 43 Kilometer. Sowohl die Tiefe als auch die Lage dieses Erdstoß war ungewöhnlich. Meist liegen die Epizentren draußen auf dem Meer.
In den letzten Monaten waren hier auf dem Atlantik schon eine Reihe von Erdbeben aufgetreten. Sie kamen alle aus 18 bis 20 Kilometer Tiefe. Seit sich die Vulkanaktivitäten unter El Hierro abgeschwächt haben, treten nun in diesem Bereich häufiger mittelstarke Beben auf ...Weiterlesen

Mittwoch, 29. Juni 2016

Eine heile kleine Welt

Die grüne Oase der Ruhe 


Gibt es auf La Palma noch die heile kleine Welt?
Klein ist die nordwestlichste Kanareninsel gewiss. Ganze 49 Kilometer lang von Garafia im Norden bis nach Fuencaliente im Süden und an der breitesten Stelle nur 28 Kilometer in der Ost/ Westausdehnung.
Umhüllt von den Weiten des Atlantiks und rund 1200 Kilometer vom spanischen Kernland entfernt.

Wie in einer Oase gedeihen eine Vielzahl von endemische Pflanzen die es nur hier zu bewundern gibt. Hohe Berge wie der Roque de Los Muchachos mit 2426 Meter Höhe und dem größten Loch der Erde – dem Senkkrater der Caldera de Taburiente mit fast 10 Kilometer im Durchmesser 
...Lokale Dinge die vielleicht noch die Ereignisse der Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro einschließen …und der Fußball natürlich ...weiterlesen

Mittwoch, 22. Juni 2016

Blütenmeer auf dem Dach von La Palma

Blütenmeer und galaktische Vision im Zeitfenster


Auf La Palma`s höchstem Berg – dem 2426 Meter hohen Roque de Los Muchachos erlebt der Besucher zur Zeit ein Blütenmeer.

Blüten über Blüten überziehen in einem gelben Blütenteppich große Teile des Gipfels. Mit einigen Wochen Verzögerung verwandelt die Natur die sonst mehr futuristische Mondlandschaft in einen anmutig und erfrischende Blumenwiese.
Es ist der endemische Ginster„Codeso“ der sich über mehrere Quadratkilometer erstreckt.
Der Drüsenginster mit dem botanischen Namen „Adenocarpus viscosus oder foliolosus“ gehört streng genommen überhaupt nicht zu den Ginstergewächsen. Es ist eine Gattung der Schmetterlingsblütler und gedeiht nur in Höhen von über 1900 Meter Höhe ...Weiterlesen